Lernen Sie, dies vor dem Schlafengehen zu tun, und Sie werden besser schlafen
Lernen Sie, dies vor dem Schlafengehen zu tun, und Sie werden besser schlafen 😴✨
Die Gewohnheit, von der hier die Rede ist, ist eine Kombination aus Achtsamkeit, Entspannung und einer bewussten Abgrenzung vom Tag. Es geht darum, Ihrem Körper und Geist ein klares Signal zu geben, dass es nun Zeit ist, zur Ruhe zu kommen und sich auf den Schlaf vorzubereiten.
Die “Eine Sache”: Eine beruhigende Abendroutine etablieren (speziell: Digital Detox & Dankbarkeits-Reflexion)
Es ist nicht nur eine einzelne Aktion, sondern das bewusste Etablieren einer kurzen, beruhigenden Abendroutine, die jeden Abend gleich ist. Besonders effektiv sind zwei Elemente, die oft vergessen werden:
- Digital Detox (mindestens 30-60 Minuten vor dem Schlafengehen):
- Das blaue Licht von Smartphones, Tablets, Computern und sogar Fernsehern unterdrückt die Produktion von Melatonin, dem Schlafhormon. Das heisst, Ihr Körper bekommt das Signal, wach zu bleiben, obwohl es eigentlich Zeit zum Schlafen wäre.
- Das blaue Licht von Smartphones, Tablets, Computern und sogar Fernsehern unterdrückt die Produktion von Melatonin, dem Schlafhormon. Das heisst, Ihr Körper bekommt das Signal, wach zu bleiben, obwohl es eigentlich Zeit zum Schlafen wäre.
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- Auch die Inhalte (Nachrichten, soziale Medien, E-Mails) können das Gehirn überstimulieren, Stress auslösen und das Gedankenkarussell in Gang setzen.
- Tun Sie dies: Schalten Sie alle Bildschirme mindestens 30-60 Minuten (besser noch 90 Minuten) vor dem Schlafengehen aus. Legen Sie sie weg, ausser Reichweite, damit Sie nicht in Versuchung kommen.
- Dankbarkeits- oder Tagesreflexion (5-10 Minuten vor dem Schlafengehen):
- Dies mag einfach klingen, hat aber eine enorme Wirkung auf Ihre Psyche und Ihre Schlafqualität. Es hilft Ihnen, den Tag mental abzuschliessen, positive Gefühle zu stärken und negative Gedanken loszulassen.
- Tun Sie dies: Nehmen Sie sich kurz vor dem Schlafengehen, vielleicht während Sie im Bett liegen, 5-10 Minuten Zeit.
- Denken Sie an drei Dinge, für die Sie an diesem Tag dankbar sind. Das können kleine Dinge sein: ein gutes Gespräch, ein leckeres Essen, Sonnenschein, ein erfolgreicher Moment bei der Arbeit.
- Oder reflektieren Sie kurz den Tag: Was ist gut gelaufen? Was können Sie morgen besser machen? Lassen Sie Sorgen los, indem Sie sich sagen: “Darum kümmere ich mich morgen früh.”
- Sie können dies auch in einem kleinen Schlaf-Tagebuch notieren.
Warum diese Gewohnheit so wirkungsvoll ist:
- Reguliert den Schlaf-Wach-Rhythmus: Das Vermeiden von blauem Licht unterstützt die natürliche Melatoninproduktion und hilft dem Körper, sich auf den Schlaf einzustellen.
- Beruhigt das Nervensystem: Das Gehirn wird nicht mehr mit Informationen und Stimuli überflutet. Es kann “herunterfahren” und in einen Ruhezustand übergehen.
- Reduziert Stress und Angst: Die Dankbarkeitsreflexion lenkt den Fokus auf positive Aspekte des Tages und kann helfen, Sorgen und Ängste zu minimieren, die oft das Einschlafen erschweren.
- Fördert psychische Entspannung: Indem Sie den Tag mental abschliessen und positive Gedanken kultivieren, schaffen Sie eine entspannte mentale Umgebung, die für tiefen und erholsamen Schlaf unerlässlich ist.
- Schafft ein Ritual: Rituale signalisieren dem Gehirn Sicherheit und Vorhersagbarkeit, was das Einschlafen erleichtert.
Es ist eine einfache, aber unglaublich wirksame Gewohnheit, die keine Investitionen erfordert, ausser ein wenig Disziplin und das Bewusstsein für Ihre eigenen Bedürfnisse. Probieren Sie es aus – Ihr Körper und Ihr Schlaf werden es Ihnen danken!
Welche Abendgewohnheit pflegst du bereits, um besser zu schlafen?