23.08.2025

Onkologen raten Ihnen, diese 8 Lebensmittel nicht zu essen: Sie verursachen Krebs

Від Olia Olia

Die Beziehung zwischen Ernährung und Krebs ist ein wichtiges Forschungsfeld. Onkologen und Krebsorganisationen wie die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) betonen, dass keine einzelnen Lebensmittel Krebs “verursachen”, aber bestimmte Ernährungsgewohnheiten das Risiko für die Entstehung verschiedener Krebsarten erhöhen können.

Die Empfehlungen konzentrieren sich darauf, den Verzehr bestimmter Lebensmittelgruppen zu begrenzen oder zu vermeiden, um das allgemeine Krebsrisiko zu senken.


Lebensmittel, deren Konsum das Krebsrisiko erhöhen kann

  1. Stark verarbeitete Fleischprodukte: Hierzu gehören Wurst, Schinken, Salami und geräuchertes Fleisch. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft verarbeitetes Fleisch als krebserregend ein, insbesondere im Hinblick auf Darmkrebs.
  2. Rotes Fleisch: Der regelmäßige Verzehr von rotem Fleisch (Rind, Schwein, Lamm) ist ebenfalls mit einem erhöhten Risiko für Darmkrebs verbunden. Experten empfehlen, den Konsum auf 300 bis 600 Gramm pro Woche zu beschränken.
  3. Zuckerhaltige Getränke: Getränke wie Softdrinks, Fruchtsäfte und Energy-Drinks sind reich an Zucker. Sie tragen zur Gewichtszunahme und Adipositas bei, was ein Hauptrisikofaktor für zahlreiche Krebsarten ist.
  4. Stark verarbeitete Lebensmittel (“Junk Food”): Diese Lebensmittel sind oft arm an Nährstoffen, aber reich an Kalorien, Zucker, ungesunden Fetten und Salz. Ihr hoher Konsum wird mit Übergewicht und damit mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung gebracht.
  5. Frittierte Speisen: Bei hohen Temperaturen frittierte und stark gebräunte Lebensmittel (z. B. Pommes frites, Kartoffelchips) können Acrylamid bilden, eine Substanz, die im Verdacht steht, krebserregend zu sein.


  1. Lebensmittel mit hohem Salzgehalt: Ein übermäßiger Konsum von stark gesalzenen Lebensmitteln, wie z. B. Pökelfleisch oder Sojasoße, wird mit einem erhöhten Risiko für Magenkrebs in Verbindung gebracht.
  2. Alkohol: Alkohol ist ein erwiesener Risikofaktor für viele Krebsarten, darunter Brust-, Darm-, Leber-, Mund- und Speiseröhrenkrebs. Das Risiko steigt mit der konsumierten Menge.
  3. Lebensmittel, die mit Schimmelpilztoxinen belastet sind: Ungünstig gelagerte Nüsse, Getreide oder Gewürze können von Schimmelpilzen befallen sein, die Aflatoxine produzieren. Diese sind nachweislich krebserregend und können das Risiko für Leberkrebs erhöhen.

Wichtiger Hinweis: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Ballaststoffen kann dazu beitragen, das Krebsrisiko zu senken. Für eine persönliche Ernährungsberatung sollten Sie immer einen Arzt oder Ernährungsberater konsultieren.