09.11.2025

Hausgemachte Krapfenbällchen! 1 unglaubliches Geheimnis gelüftetAbonnieren Sie unseren Newsletter und erhalten Sie täglich kostenlose, einfache und leckere Herbstrezepte direkt in Ihr Postfach.

Від andriiv ivan

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Ah, hausgemachte Krapfenbällchen… Gibt es etwas Schöneres als eine süße, frisch zubereitete Leckerei, die Kindheitserinnerungen weckt? Ich glaube nicht. Diese kleinen Bällchen sind ein absoluter Klassiker der argentinischen Backkunst – und das aus gutem Grund! Sie sind einfach magisch, eine wärmende Umarmung in süßer Form.

Viele denken, selbstgemachte Krapfenbällchen seien kompliziert, aber das stimmt überhaupt nicht! Mit diesem Rezept werden Sie alle mit Ihren Backkünsten überraschen. Sie sind kinderleicht zuzubereiten, und das Ergebnis… Wow! Ich kann es gar nicht beschreiben. Weich, fluffig, gefüllt mit Dulce de Leche… Ein wahrer Genuss!

Ich erinnere mich, wie meine Großmutter sie sonntags immer gemacht hat. Der Duft erfüllte das ganze Haus, und es war einfach nur glücklich! Jetzt führe ich die Tradition fort und backe sie mit meinen Kindern. Es ist ein wunderschöner Moment, den wir als Familie gemeinsam erleben, den Teig kneten und die Magie des Backens genießen. Und das Beste daran ist: Am Ende haben wir leckere, selbstgemachte Krapfen, die wir zusammen genießen können!

Warum wir dieses Rezept für selbstgemachte Krapfen lieben
Gründe für selbstgemachte Krapfen
Mal ehrlich, wer liebt keine Krapfen? Sie sind einfach die besten! Und das Beste daran ist, dass sie zu Hause viel einfacher zuzubereiten sind, als man denkt. Man muss kein Küchenprofi sein, überhaupt nicht! Mit diesem Rezept kann selbst der absolute Anfänger glänzen. Probieren Sie es einfach aus, Sie werden es nicht bereuen!

Der authentische Geschmack von selbstgemachten Krapfen
Oh, dieser Geschmack! Selbstgemachte Krapfen schmecken nach Tradition, nach Kindheit, nach Zuhause… Sie wissen, was ich meine? Es ist ein Geschmack, der einen umarmt und tröstet. Es ist der Geschmack von Omas Rezepten, die immer gelingen und ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Mmm, so lecker!

Individuelle Füllungen für Ihre selbstgemachten Krapfen
Jetzt geht der Spaß erst richtig los! Krapfen sind wie eine leere Leinwand. Füllen Sie sie mit allem, was Ihnen am besten schmeckt. Dulce de Leche? Na klar! Konditorcreme? Köstlich! Selbstgemachte Marmelade? Wow, fantastisch! Trauen Sie sich zu experimentieren und kreieren Sie Ihre eigenen Kombinationen! Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Perfekt zum Teilen: Selbstgemachte Krapfen
Krapfen sind ideal, um sie mit Freunden und Familie zu teilen. Stellen Sie sich vor: ein regnerischer Nachmittag, ein warmer Mate und ein Tablett voller selbstgemachter Krapfen… Was gibt es Schöneres? Machen Sie gleich eine ordentliche Portion, denn ich garantiere Ihnen, sie werden im Nu weg sein!

Ein Stück Argentinien in Ihren selbstgemachten Krapfen
Diese Krapfen sind ein argentinischer Klassiker, ein Symbol unserer kulinarischen Kultur! Jeder Bissen ist eine Reise in unsere Heimat, zu unseren Wurzeln. Sie selbst zuzubereiten, ist eine Möglichkeit, unsere Tradition zu bewahren und ein Stück Argentinien mit der Welt zu teilen. Was für ein Stolz!

Zutaten für Ihre perfekten hausgemachten Krapfen
Okay, okay, jetzt wird’s ernst! Hier ist die Zutatenliste für absolut köstliche hausgemachte Krapfen. Aufgepasst! Nichts auslassen! Jede Zutat hat ihre eigene Magie und ist für ein fantastisches Ergebnis unerlässlich.

1 kg Allzweckmehl (Type 0000): Achtung! Es muss Mehl der Type 0000 sein, okay? Das verleiht dem Teig die perfekte Konsistenz. Verwenden Sie bloß kein anderes!

400 ml lauwarmes Wasser: Es ist sehr wichtig, dass es lauwarm und nicht heiß ist! Ist es zu heiß, verdirbt die Hefe! Ist es zu kalt, aktiviert sie sich nicht. Finden Sie die perfekte Temperatur!

100 g Margarine: Ja, Margarine. Meine Großmutter hat immer Margarine verwendet, und ehrlich gesagt, finde ich sie für dieses Rezept besser als Butter! Leicht schmelzen lassen, aber nicht kochen!

2 große Eier: Sie sollten Zimmertemperatur haben! Nehmen Sie sie eine Weile vor der Teigzubereitung aus dem Kühlschrank.

120 g Kristallzucker: Ganz normaler Kristallzucker! Bitte keinen Puderzucker verwenden!

1 TL Vanilleextrakt: Ein Hauch von Magie! Nicht zu viel, die Teigkugeln sollen nicht nur nach Vanille schmecken! Abrieb von 1 Zitrone: Noch ein Hauch von Magie! Zitronenabrieb verleiht dem Teig ein wunderbares Aroma und einen tollen Geschmack. Bitte verwenden Sie eine frische Zitrone!
50 g frische Hefe: Hefe ist entscheidend für fluffige Teigkugeln! Bei Trockenhefe vorsichtig mit der Menge sein! (Die Umrechnung erkläre ich später.)

Und das war’s! Mit diesen Zutaten kann es losgehen mit dem Kneten! Nur zu, keine Ungeduld!

Benötigte Utensilien für deine selbstgemachten Teigbällchen
Achtung! Knete nicht wie wild los, wenn du nicht alle Utensilien parat hast. Sei vorbereitet, sonst wird es nur lästig! Hier ist die Liste mit allem, was du für diese leckeren selbstgemachten Krapfen brauchst:

Eine große Schüssel: Wirklich groß! So kannst du alle Zutaten bequem vermischen, ohne dass sie dir über den Kopf wachsen.

Achte darauf, dass nichts überläuft.
Messbecher und -löffel: Unverzichtbar! So sind die Mengen genau und das Rezept gelingt perfekt. Nicht nach Gefühl!

Ein Holzlöffel oder Spatel: Zum Vermengen der Zutaten. Ein Holzlöffel verleiht dem Ganzen eine besondere Note, genau wie bei Oma!
Eine saubere Arbeitsfläche: Unverzichtbar! Zum bequemen Kneten des Teigs. Reinige die Arbeitsfläche gründlich, bevor du anfängst! Ein Nudelholz (optional): Wenn du den Teig ausrollen und Kugeln mit einem Ausstecher ausstechen möchtest, nur zu! Aber es ist nicht unbedingt nötig, okay? Du kannst sie auch ganz einfach von Hand formen.
Ein Messer oder Teigschneider: Zum Teilen des Teigs in gleich große Portionen. Ein runder Ausstecher ist noch besser! Die sehen schöner aus! Eine tiefe Pfanne oder Fritteuse: Zum Frittieren der Kugeln. Nimm einfach, was du gerade da hast! Wichtig ist, dass die Pfanne tief genug ist, damit die Kugeln im Öl schwimmen! Vorsicht vor Fettspritzern!

Ein Schaumlöffel oder eine Schaumkelle: Zum Herausnehmen der frittierten Bällchen aus dem Öl. So kann das Öl gut abtropfen und sie sind nicht so fettig!
Küchenpapier: Zum Abtropfen der frittierten Bällchen, um überschüssiges Öl aufzusaugen. Servietten funktionieren auch!
Zucker zum Wälzen: Normaler Zucker! Zum Wälzen der frisch frittierten Bällchen. Sie sehen fantastisch aus!

Fertig! Mit all diesen Utensilien kann es losgehen! Los geht’s!

Zubereitung von hausgemachten Krapfen: Schritt für Schritt
Aktivierung der Hefe für Ihre hausgemachten Krapfen
Jetzt beginnt die Magie! Die Hefe ist das Herzstück des Teigs, also gehen Sie sorgsam damit um! Verrühren Sie in einer kleinen Schüssel 400 ml lauwarmes Wasser (Vorsicht, lauwarm, nicht anbrennen lassen!) mit 50 g frischer Hefe. Geben Sie zwei Esslöffel Zucker (von insgesamt 120 g) und zwei Esslöffel Mehl (von dem Kilo, das Sie da haben) hinzu. Alles mit einem kleinen Löffel glatt rühren.

Jetzt etwas Geduld! Die Mischung etwa 10 Minuten ruhen lassen, bis sich Schaum bildet. Dieser Schaum zeigt an, dass die Hefe aktiv ist und ihre Arbeit aufnehmen kann! Bildet sich kein Schaum, Vorsicht! Die Hefe könnte abgelaufen sein oder das Wasser zu heiß oder zu kalt. Dann von vorne beginnen!

Zubereitung des Teigs für Ihre selbstgemachten Krapfen
Jetzt geht’s ans Kneten! Geben Sie das Kilo Mehl in eine große Schüssel (erinnern Sie sich an die große Schüssel, von der ich gesprochen habe?) und formen Sie in der Mitte eine Mulde, wie einen Vulkan. Geben Sie in die Mulde die zwei Eier, den restlichen Zucker (120 g abzüglich der zwei Esslöffel für die Hefe), den Teelöffel Vanilleextrakt, die Zitronenschale (was für ein Duft!) und die geschmolzene Margarine (achten Sie darauf, dass sie nicht heiß ist!).

Geben Sie nun die aktivierte Hefemischung in die Mulde. Beginnen Sie mit einem Löffel oder Ihren Händen (achten Sie darauf, dass sie sauber sind!), die Zutaten nach und nach von der Mitte nach außen zu vermengen. Haben Sie Geduld! Anfangs scheint sich nichts zu verbinden, aber geben Sie nicht auf! Kneten Sie weiter, bis ein klebriger Teig entsteht.

Jetzt wird geknetet! Geben Sie den Teig auf eine saubere, bemehlte Arbeitsfläche. Kneten Sie den Teig etwa 5 Minuten lang kräftig, bis er glatt, weich und elastisch ist. Mit einer Küchenmaschine geht es noch besser! Aber Sie können den Teig auch von Hand kneten! Das ist ein gutes Armtraining.

Ruhe und Gehenlassen des Teigs für selbstgemachte Krapfen
Nach dem Kneten muss der Teig ruhen! Formen Sie den Teig zu einer Kugel und legen Sie ihn in eine saubere, leicht geölte Schüssel (damit er nicht klebt!). Decken Sie die Schüssel mit einem sauberen Geschirrtuch oder Frischhaltefolie ab. Lassen Sie den Teig an einem warmen Ort (zugfrei!) etwa 30 Minuten gehen, oder bis er sich verdoppelt hat.

Dieser Schritt ist entscheidend! Durch das Gehenlassen werden die Krapfen schön fluffig. Lassen Sie sich Zeit und geben Sie dem Teig genügend Raum, seine Magie zu entfalten!

Die hausgemachten Krapfen formen
Fast geschafft! Nach dem Gehenlassen ist der Teig schön groß und fluffig. Wie schön! Drücken Sie ihn nun vorsichtig zusammen, um die Luft entweichen zu lassen, und legen Sie ihn auf eine bemehlte Arbeitsfläche.

Schneiden Sie Teigportionen von jeweils etwa 40–50 Gramm ab. Wenn Sie eine Waage haben, umso besser! So stellen Sie sicher, dass alle Kugeln gleich groß sind. Formen Sie jede Portion mit den Händen zu einer Kugel. Versuchen Sie, sie schön rund und glatt zu formen!

Zweites Gehenlassen der hausgemachten Krapfen
Verteilen Sie die Kugeln mit etwas Abstand auf einem bemehlten Backblech (sie gehen ja noch auf!). Decken Sie das Backblech mit einem sauberen Geschirrtuch ab und lassen Sie die Kugeln eine Stunde lang gehen, oder bis sie schön aufgegangen sind. Dieses zweite Gehenlassen ist entscheidend für die besonders fluffige Konsistenz!

Hausgemachte Krapfen frittieren und panieren
Jetzt wird frittiert! Erhitzen Sie reichlich Rinderfett (ja, Rinderfett! Es verleiht den Krapfen ihren klassischen Geschmack) in einer tiefen Pfanne oder Fritteuse bei mittlerer Hitze. Vorsicht! Nicht zu heiß werden lassen, sonst verbrennen sie.

Sie sollten außen knusprig und innen noch roh sein. Und sparen Sie nicht am Öl, denn sie saugen viel auf!

Legen Sie die Bällchen vorsichtig portionsweise in das heiße Öl (nicht zu viele auf einmal!) und wenden Sie sie, damit sie gleichmäßig von allen Seiten bräunen. Sie werden goldbraun und wunderschön!

Nehmen Sie die Bällchen mit einem Schaumlöffel aus dem Öl und legen Sie sie auf Küchenpapier, um überschüssiges Öl abtropfen zu lassen. Tupfen Sie sie anschließend trocken, damit sie nicht fettig sind!

Wälzen Sie die noch warmen Bällchen in Zucker! Achten Sie darauf, dass sie gut bedeckt sind! Mmm, lecker!

Die perfekte Füllung für Ihre selbstgemachten Krapfenbällchen
Und hier kommt das i-Tüpfelchen! Schneiden Sie mit einem Messer einen kleinen Schnitt an der Seite jedes Bällchens. Füllen Sie die Bällchen mit einem Spritzbeutel oder einem kleinen Löffel mit Dulce de Leche (am besten mit der besten, die Sie finden können!) oder Konditorcreme. Sparen Sie nicht an der Füllung! Je mehr, desto besser!

Und fertig! Deine selbstgemachten Krapfen sind bereit zum Genießen! Guten Appetit!

Tipps für perfekte selbstgemachte Krapfen
Die Bedeutung frischer Hefe für deine selbstgemachten Krapfen
Mal sehen! Wenn du selbstgemachte Krapfen willst, die ein wahres Geschmackserlebnis bieten, spare nicht an der Hefe! Frische Hefe ist unerlässlich, damit der Teig locker und luftig wird und einen unglaublichen Geschmack entwickelt. Vergiss Trockenhefe, wenn du ein perfektes Ergebnis erzielen willst!

Warum ist das so wichtig? Nun, frische Hefe hat mehr „Kraft“ als Trockenhefe. Sie hat quasi mehr Energie, um den Teig aufgehen zu lassen! Außerdem verleiht sie den Krapfen ein besonderes Aroma und einen einzigartigen Geschmack, den Trockenhefe nicht hat. Glaub mir, du wirst den Unterschied schmecken!

Die ideale Öltemperatur zum Frittieren von selbstgemachten Krapfen
Achte genau auf die Öltemperatur! Wenn sie zu heiß ist, verbrennen die Krapfen außen und bleiben innen roh. Eine Katastrophe! Und wenn es nicht heiß genug ist, saugen sie sich mit Öl voll und werden total fettig. Igitt!

Idealerweise sollte das Öl mittlere Temperatur haben. Woran erkennt man die richtige Temperatur? Geben Sie ein kleines Stück Teig ins Öl. Wenn es innerhalb weniger Sekunden braun wird, ist es perfekt! Verbrennt es sofort, reduzieren Sie die Hitze! Dauert es hingegen lange, bis es braun wird, erhöhen Sie die Hitze etwas!

So lassen Sie überschüssiges Öl von Ihren selbstgemachten Krapfen abtropfen
Niemand mag Krapfen, die vor Öl triefen! Um das zu vermeiden, ist es wichtig, sie nach dem Frittieren gut abtropfen zu lassen. Legen Sie die frittierten Bällchen auf reichlich Küchenpapier und tupfen Sie sie vorsichtig ab, damit das Papier das überschüssige Öl aufsaugt.

Seien Sie nicht faul! Wechseln Sie das Küchenpapier regelmäßig, da es schnell vollgesogen ist. Und stapeln Sie die Bällchen nicht zu dicht, sonst verkleben sie!

Die perfekte Dulce de Leche für Ihre selbstgemachten Krapfenbällchen
Die Füllung ist das i-Tüpfelchen! Und wenn du Dulce de Leche verwendest, achte unbedingt auf höchste Qualität! Bloß kein billiges Dulce de Leche! Suche nach einem cremigen, handwerklich hergestellten Dulce de Leche mit intensivem Karamellgeschmack. Das ist der Schlüssel zu fantastischen Krapfen!

Meine Lieblingsmarke? Oh je, das darf ich dir nicht verraten! Das ist ein Geheimnis! Aber hier ein Tipp: Achte auf wenige Zutaten und keine Konservierungsstoffe oder seltsamen Zusatzstoffe. Je natürlicher, desto besser!

Leckere Variationen für deine selbstgemachten Krapfen
Selbstgemachte Krapfen mit Gewürzen
Du möchtest deinen Krapfen eine besondere Note verleihen? Trau dich und verwende Gewürze! Ein wenig Zimt oder Muskatnuss im Teig sorgt für ein warmes und wohliges Aroma und einen köstlichen Geschmack. Mmm, so lecker! Ich gebe jeweils einen halben Teelöffel dazu, und sie werden einfach fantastisch!

Alternative Füllungen für deine selbstgemachten Krapfen
Genug von Dulce de Leche! (Nun ja, nicht genug, aber manchmal ist Abwechslung gut, oder?) Wenn Sie Ihre Gäste überraschen möchten, füllen Sie die Krapfen doch mal mit selbstgemachter Marmelade (rote Beeren, Pfirsich, was auch immer Sie da haben!), mit geschmolzener Schokolade (Zartbitter, Vollmilch, weiß, ganz nach Ihrem Geschmack!) oder mit Konditorcreme (natürlich selbstgemacht!). Die Möglichkeiten sind endlos!

Kreative Toppings für Ihre selbstgemachten Krapfen
Zucker ist ein Klassiker, aber manchmal ist es gut, etwas Neues auszuprobieren! Anstatt die Krapfen in Kristallzucker zu wälzen, versuchen Sie es doch mal mit Puderzucker (sie sehen dann aus wie mit Schnee bedeckt!), bunten Streuseln (perfekt für die Kleinen!) oder einer einfachen Glasur (Puderzucker und ein paar Tropfen Zitronensaft). Sie können sie auch in geschmolzene Schokolade tauchen und mit gehackten Walnüssen bestreuen! Mmmh, lecker!

So bewahren Sie Ihre selbstgemachten Krapfen auf und wärmen sie wieder auf
Okay, okay! Falls Sie doch noch Krapfen übrig haben (was ich bezweifle!), hier ein paar Tipps zur Aufbewahrung: Am besten bewahren Sie sie in einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur auf. Auf keinen Fall im Kühlschrank! Dort werden sie steinhart.

Wie lange sind sie haltbar? Am besten verzehren Sie sie innerhalb von 24 Stunden. Aber auch etwas länger halten sie sich noch, zum Beispiel zwei oder drei Tage.

Oder zu viel. Dann verlieren sie ihren Reiz!

Was tun, wenn sie etwas hart werden? Nicht wegwerfen! Es gibt eine Lösung! Zum Aufwärmen die Krapfen in Alufolie wickeln und einige Minuten bei niedriger Temperatur (ca. 150 °C) im vorgeheizten Backofen erwärmen. Vorsicht! Nicht zu lange backen, sonst verbrennen sie! Man kann sie auch kurz in der Mikrowelle erwärmen, aber dann werden sie etwas gummiartig. Ich bevorzuge den Backofen; da schmecken sie wie frisch zubereitet!

Häufig gestellte Fragen zu selbstgemachten Krapfen
Kann ich für meine selbstgemachten Krapfen Trockenhefe statt Frischhefe verwenden?

Gute Frage! Keine Sorge, wenn Sie keine Frischhefe finden! Sie können problemlos Trockenhefe verwenden. Die Umrechnung ist ungefähr wie folgt: 50 Gramm Frischhefe entsprechen etwa 15 Gramm aktiver Trockenhefe (das sind normalerweise zwei Päckchen, also die Packungsanleitung genau lesen!). Seien Sie nur vorsichtig beim Aktivieren! Halten Sie sich an die Anweisungen des Herstellers, da jede Marke unterschiedlich ist. Und denken Sie daran, lauwarmes Wasser zu verwenden, kein kochend heißes!

Wie kann ich verhindern, dass meine selbstgemachten Krapfen fettig werden?

Igitt, niemand mag fettige Krapfen! Um das zu vermeiden, gibt es ein paar Tricks. Erstens: Achten Sie auf die Öltemperatur! Sie sollte mittelhoch sein, weder zu heiß noch zu kalt. Zweitens: Geben Sie nicht zu viele Krapfen auf einmal in die Pfanne! Frittieren Sie sie in kleinen Portionen, damit die Öltemperatur nicht sinkt. Drittens: Lassen Sie sie nach dem Frittieren gut abtropfen! Legen Sie sie auf Küchenpapier und klopfen Sie sie leicht ab, damit das Papier das überschüssige Öl aufsaugt. Und vergessen Sie nicht, das Backpapier regelmäßig zu wechseln, es saugt sich schnell voll!

Kann ich die selbstgemachten Krapfenbällchen auch backen statt frittieren?

Hmm, interessant! Ja, das geht… Aber ehrlich gesagt, es ist nicht dasselbe! Frittierte Krapfen haben diesen besonderen Geschmack, diese knusprige Kruste und die fluffige Konsistenz, die man im Backofen einfach nicht hinbekommt. Aber wenn du aufs Frittieren verzichten möchtest, nur zu! Heize den Backofen auf mittlere Temperatur (ca. 180 °C) vor, lege die Krapfen auf ein gefettetes und bemehltes Backblech und backe sie etwa 15–20 Minuten, bis sie goldbraun sind. Achte darauf, dass sie nicht austrocknen! Wälze sie anschließend in Zucker, als wären sie frittiert! Aber ich habe dich gewarnt: Es ist nicht dasselbe!

Hinweis zu den Nährwerten deiner selbstgemachten Krapfen
Achtung! Bevor du diese Krapfen verschlingst, muss ich dir einen wichtigen Hinweis geben! Die Nährwertangaben für dieses Rezept sind nur Schätzwerte und können stark variieren!

Warum? Ganz einfach: Kalorien, Fett, Zucker usw. hängen von den verwendeten Zutaten ab. Es ist nicht dasselbe, normale Margarine zu verwenden wie hochwertige Butter! Und es ist auch nicht dasselbe, sie mit leichter Dulce de Leche zu füllen wie mit traditioneller!

Wenn du also wirklich auf die Kalorien achtest, verwende am besten einen Online-Nährwertrechner und berechne die genauen Werte mit den von dir verwendeten Zutaten! Und denk dran: Alles in Maßen! Krapfen sind lecker, aber eben kein Salat!

Mach deine eigenen Krapfen noch heute! Und jetzt kommt der Moment der Wahrheit! Nach all den Tipps und Ratschlägen hast du jetzt bestimmt Lust bekommen, diese Krapfen selbst zu machen! Nur zu, probier es aus, du wirst es nicht bereuen! Es ist ein super einfaches, lustiges und vor allem leckeres Rezept!

Ich will deine Krapfen sehen! Mach ein Foto und teile es in den sozialen Medien! Markiere mich, damit ich sehen kann, wie gut sie geworden sind! Und vergiss nicht, unten einen Kommentar zu hinterlassen und mir von deinen Erfahrungen zu erzählen. Haben sie dir geschmeckt? Welche Füllung hast du verwendet? Hast du Tipps, die du teilen möchtest?

Und wenn dir das Rezept gefallen hat, gib ihm eine gute Bewertung! So hilfst du mir, mehr Menschen zu erreichen und diese leckere Köstlichkeit mit der Welt zu teilen! Danke fürs Lesen und ich hoffe, dir schmecken deine selbstgemachten Krapfen! Viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!

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Leckere, selbstgemachte Krapfen – perfekt für jeden Moment.

Zubereitungszeit: 30 Minuten
Kochzeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde 50 Minuten
Ergibt: 40+ Krapfen
Zutaten

1 kg Mehl (Type 0000)
400 ml Wasser
100 g Margarine
2 Eier
120 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
Abrieb von 1 Zitrone
50 g frische Hefe

Zubereitung

Hefe aktivieren: Hefe, 2 EL Zucker und 2 EL Mehl in warmem Wasser verrühren. 10 Minuten ruhen lassen, bis die Mischung schäumt.
Mehl in eine große Schüssel geben und eine Mulde in der Mitte formen. Eier, Zucker, Vanilleextrakt, Zitronenabrieb und die geschmolzene (lauwarme) Margarine hinzufügen.
Die Hefe unterrühren und mit einem Löffel oder den Händen einarbeiten.
Den Teig ca. 5 Minuten auf der Arbeitsfläche gut durchkneten, bis er glatt und elastisch ist. Zugedeckt 30 Minuten ruhen lassen. Anschließend in 40–50-Gramm-Portionen schneiden.

Den Teig zu kleinen Kugeln formen.
Die Kugeln auf ein bemehltes Backblech legen und 1 Stunde gehen lassen, bis sie schön aufgegangen sind. Anschließend in Rinderfett bei mittlerer Hitze goldbraun braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, in Zucker wälzen und mit Dulce de Leche oder Konditorcreme füllen.

Hinweis: Das Rinderfett verleiht den Kugeln einen klassischen Geschmack.
Sie können die Kugeln mit Ihrer Lieblingsfüllung füllen.