3 egoistische Angewohnheiten von Ehemännern, die das Risiko ihrer Frauen für Gebärmutterhalskrebs erhöhen – Stoppen Sie sie jetzt, bevor sie der ganzen Familie schaden
Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) wird in den allermeisten Fällen – zu fast 100 % – durch eine anhaltende Infektion mit humanen Papillomviren (HPV) ausgelöst. Da diese Viren in einer Partnerschaft fast ausschließlich durch sexuellen Kontakt übertragen werden, ist die Gesundheit einer Frau untrennbar mit den Verhaltensweisen ihres Partners verbunden.
Aus medizinischer und partnerschaftlicher Sicht gibt es Verhaltensweisen und Nachlässigkeiten des Mannes, die das Risiko für seine Ehefrau, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, drastisch erhöhen. Wenn diese Verhaltensweisen aus Bequemlichkeit oder Ignoranz beibehalten werden, gefährdet dies die Gesundheit der Partnerin direkt.
Hier sind die drei kritischsten Faktoren, auf die in einer verantwortungsvollen Partnerschaft sofort geachtet werden muss:Viele Männer glauben fälschlicherweise, dass das Thema HPV-Impfung sie nichts angeht, weil sie selbst keine Gebärmutter haben. Das ist ein fataler Trugschluss.
- Der medizinische Hintergrund: Männer sind die Hauptüberträger des Virus. Sie infizieren sich oft unbemerkt, da eine HPV-Infektion beim Mann in den meisten Fällen vollkommen symptomlos verläuft. Dennoch können sie das Virus über Jahre hinweg an ihre Partnerin weitergeben. Bei Frauen kann die Infektion dann chronisch werden und über die Jahre Krebsvorstufen entwickeln.
- Die Lösung: Die HPV-Impfung ist auch für Jungen und junge Männer bis zum 26. Lebensjahr (und nach Absprache mit dem Arzt auch darüber hinaus) der wirksamste Schutz, um die Infektionskette in der Familie und Partnerschaft zu durchbrechen.
2. Das Ablehnen von Kondomen bei wechselnden Partnerschaften (oder vor Treue-Sicherheit)
In einer festen, langjährigen und absolut treuen Partnerschaft pendelt sich der Mikrobiom- und Virusstatus der Partner meist ein. Das Risiko steigt jedoch massiv, wenn ein Partner untreu ist oder zu Beginn einer Beziehung ohne Schutz auf Kondome besteht, bevor der gegenseitige Gesundheitsstatus geklärt ist.