Ärzte enthüllen, dass der Verzehr von Eiern am Morgen … verursacht. Mehr anzeigen
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Die moderne Wissenschaft und Ernährungsmedizin sind sich beim Thema Frühstückseier mittlerweile ziemlich einig. Schauen wir uns an, was der morgendliche Verzehr von Eiern tatsächlich im Körper verursacht:
1. Ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl
Eier sind eine hervorragende Kombination aus hochwertigem Protein und gesunden Fetten. Das sorgt dafür, dass der Blutzuckerspiegel stabil bleibt und die Ausschüttung des Sättigungshormons Peptid YY angeregt wird. Wer morgens Eier isst, bleibt oft stundenlang satt und bleibt von plötzlichen Heißhungerattacken verschont.
2. Einen Schub für das Gehirn (Cholin)
Eier gehören zu den besten Quellen für Cholin. Dieser Nährstoff ist eine Vorstufe von Acetylcholin, einem der wichtigsten Neurotransmitter im Gehirn, der für das Gedächtnis, die Konzentration und die allgemeine kognitive Funktion zuständig ist.
3. Schutz für die Augen
Im Eigelb stecken die Antioxidantien Lutein und Zeaxanthin. Diese lagern sich in der Netzhaut an und schützen die Augen vor Schäden durch blaues Licht sowie vor altersbedingter Makuladegeneration.
Was ist mit dem Cholesterin-Mythos?
Das war jahrelang der Hauptgrund für solche Warnungen. Heute weiß man: Das in Eiern enthaltene Nahrungscholesterin hat bei den allermeisten Menschen kaum Auswirkungen auf den Cholesterinspiegel im Blut. Die Leber reguliert die eigene Cholesterinproduktion einfach herunter, wenn mehr über die Nahrung aufgenommen wird.
Fazit: Für gesunde Menschen ist ein Ei (oder zwei) am Morgen ein echtes Superfood, das Energie liefert und den Stoffwechsel optimal ankurbelt. Kritisch wird es meist erst durch das, was dazu gegessen wird – wie große Mengen an billigem, stark verarbeitetem Speck oder weißem Toastbrot mit Transfetten.